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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).


Bis zum 25.05.
K_arbeit.gif Essen: Was tun bei häuslicher Gewalt gegen geflüchtete Frauen?

Ort: Beginenhof Essen e.V., Goethestraße 63-65, 45130 Essen(jeweils 10 - 17 Uhr)
Workshop der Akademie der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V.
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Quelle: Flüchtlingsrat NRW und Akademie der autonomen Frauenberatungsstellen NRW

26.05. Samstag, 09:55 Uhr
K_bilder.gif Essen: Gemeinsame Anreise von Essen nach Solingen zur zentrale Demonstration 25 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen’’’

Treffpunkt für die gemeinsame Anreise von Essen nach Solingen ist um 9.55 Uhr am Hauptbahnhof unter den Anzeigetafeln.

Quelle: Antif Essen Z

26.05. Samstag, 12:00 Uhr
K_demo.gif Solingen: Zentrale Gegendemonstration 25 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen: Solingen 1993 * Niemals vergessen! Unutturmayacağiz!

Solingen-Mitte, Am Südpark (Bahnhof Solingen-Mitte)
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Quelle: Solingen 1993

26.05. Samstag, 19:00-21:00 Uhr
K_bilder.gif Solingen: Rassismus bekämpfen – Das Leben feiern

Konzert mit Pippo Pollina
Cobra Solingen, Merscheider Str. 77-79, Solingen, 42699
Veranstalter: VVN-BDA Solingen
Das Konzert wird unterstützt von den Naturfreunden Deutschlands, der Gewerkschaft Verdi, und dem DGB.
€ 25,00
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Quelle: Plakat PDFicon.gif (183.5 KB) und Solingen 1993

28.05. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: 9. Offenes Anti-AfD-Treffen

Widerstand nicht auf morgen verschieben.
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Veranstalter*innen: Düsseldorf stellt sich quer in Kooperation mit zakk
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Quelle: Programm Zakk

28.05. Montag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: 9. Offenes Anti-AfD-TreffenErfolg nicht vorgesehen? - Soz. Mobilität in Einwandererfamilien

Bildungsverläufe und soziale Mobilität in Einwandererfamilien
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Vortrag von Dr. Jens Schneider (Migrationsforscher, Uni Osnabrück).
Veranstalter*innen: Ein Projekt vom Jugendmigrationsdienst und der Migrationsberatung für Erwachsene der Diakonie Düsseldorf, tanzhaus nrw & zakk
mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
Eintritt frei
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Quelle: Programm Zakk

29.05. Dienstag, 13:00 Uhr
K_demo.gif Solingen: Sternmarsch der Schülerinnen und Schüler

Auftaktpunkten: Südpark, Rathausvorplatz
Veranstalter: BSV Solingen
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Quelle: Plakat PDFicon.gif (631.9 KB) und Solingen 1993

29.05. Dienstag, 18:00-20:00 Uhr
K_rede.gif Wuppertal: Der NSU-Komplex aus Sicht der Nebenklage

Rückblick auf fünf Jahre Prozess und Blick in die Zukunft mit Björn Elberling (Nebenklageanwalt)
Veranstaltungsort: die börse, Wolkenburg 100, Wuppertal, 42119
Veranstalter: AuL – Regionalbüro Arbeit und Leben, DGB/VHS Berg-Mark.
Quelle: Solingen 1993

30.05. Mittwoch, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Ein unanständiges Angebot

Hilft Linkspopulismus die Rechten zu schlagen?
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Diskussionsveranstaltung mit Violetta Bock, Mitautorin des Buches "Ein unanständiges Angebot".
Veranstalter*innen: zakk in Kooperation mit dem Rosa Luxemburg club Düsseldorf, ISO Düsseldorf, IL Düsseldorf [see red!]
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Quelle: Programm Zakk

30.05. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: Von der Völkischen zur Identitären Bewegung

Ideologiegeschichtliche Anmerkungen zur Renaissance völkischer Ideologie
Veranstaltet von Bahnhof Langendreer, Bündnis gegen Rechts, Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur e.V. , identitaere-in-bochum.net, gefördert von „Farbe bekennen – Demokratie leben“
Eintritt frei.
Ort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
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Quelle: Bahnhof Langendreer

30.05. Mittwoch, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: INPUT: Betriebe als rechtes Kampffeld

Linkes Zentrum Hinterhof - Corneliusstr 108 - Düsseldorf
"Sozialpatriotische“ Antritte bei Betriebsratswahlen und eine AfD-Politik „für Arbeitnehmer“
Referent: Rainer Roeser (Freier Journalist, Autor von „blick nach rechts“).
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Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof .

02.06. Samstag, 10:00-13:00 Uhr
K_bilder.gif Recklinghausen: Afrodeutsche Eltern-Kind-Gruppe
in der Katholischen Bildungsstätte in Recklinghausen, Treffen einmal monatlich am jeweils ersten Samstag zwischen 10-13 Uhr
Kontakt und Anmeldung unter daniela.sikorski<a>yahoo.dePost_icon.png
Quelle: NRW-Newsletter 1 2018 des Verbandes binationaler Ehen und Partnerschaften
08.06. Freitag, 14:00 Uhr
K_arbeit.gif Duisburg: Ordnungsrecht und/oder Integration. Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien seit 2011

Joachim Krauß, M.A., Arbeitsgruppenleiter Migration und Integration der AWO in Duisburg und Doktorand am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
Ort: DenkStätte im Stadtarchiv Duisburg, Karmelplatz 5.

Vortragsreihe Zur Bekämpfung des Antiziganismus heute
Veranstalter: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) gemeinsam mit dem Zentrum für Erinnerungskultur der Stadt Duisburg. Die Vortragsreihe wird in Kooperation mit dem Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie durchgeführt und gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und durch den AStA der Uni Duisburg/Essen.
Eintritt frei
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Quelle: Flüchtlingsrat NRW und DISSkursiv

09.06. Samstag, 11:00-16:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: 32. Landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen

Veranstalter: VVN-Bda NRW,
Quelle und Programm: Flyer PDFicon.gif (193.7 KB)

09.06. Samstag, 15:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Workshops zum FCK AFD Festival

Ort: Zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
Feministische Praxis / StammtischkämpferInnen / Blockadetraining / Sozialismus / Ökologie / Siebdruckworkshop
Veranstalter*innen: sjd - Die Falken Düsseldorf, DSSQ, VVN in Kooperation mit zakk
Eintritt frei
Für die BesucherInnen der kostenlosen Workshops ist auch der Konzerteintritt frei
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Quelle und Programm: Programm zakk

09.06. Samstag, 20:00 Uhr
K_bilder.gif Düsseldorf: FCK AFD Festival mit Waving The Guns, Kobito, Amewu und Workshops

Ort: Zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
KünstlerInnen und Initiativen gegen Rassismus laden ein: Für coole Kultur - alle für Demokratie
Veranstalter*innen: sjd - Die Falken Düsseldorf, DSSQ, VVN in Kooperation mit zakk
VVK € 5
Für die BesucherInnen der kostenlosen Workshops ist auch der Konzerteintritt frei
...ganzer Text
Quelle und Programm: Programm zakk

15.06. Freitag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: Medizin im Nationalsozialismus

Ort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
Veranstaltet von Langendreer gegen Nazis.
Eintritt frei.
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Quelle: Bahnhof Langendreer



Zur Zeit stehen uns keine weiteren Termine zu Verfügung.
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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns




    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png



  • Veranstaltung vom Anti-Rassismus-Telefon

    „Das zweite Trauma“ Das ungesühnte Massaker von Sant'Anna di Stazzema

    Film von Jürgen Weber
    Am Montag den 05. Mai 2018
    in der Volkshochsule Essen, Burgplatz 1
    Eintritt frei.

    mehr...
    Flyer PDFicon.gif (73.1 KB)




Steele ist kunterbunt – Gegen Rassismus! Gegen Gewalt!

Pressemitteilung des Bündnisses Essen stellt sich quer

Am 06.05. hat eine Gruppe, die sich selbst "Eltern gegen Gewalt" nennt, zu einer "Großdemonstration" auf dem Dreiringplatz in Essen-Steele mobilisiert. Bereits im Vorfeld wies das Bündnis Essen stellt sich quer darauf hin, dass der Organisationskreis der "Eltern gegen Gewalt" aus dem rechten Spektrum stammt, besonders in rechten und rechtsradikalen Kreisen mobilisierte und Kontakte pflegt. Das antirassistische und antifaschistische Bündnis meldete daraufhin eine Gegendemonstration an.

Zum Verlauf der Gegendemonstration erklärt Florian Link, Sprecher des Bündnisses: "Wir freuen uns, dass wir heute mit knapp 1000 Menschen ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen konnten. Auf unserer Gegenkundgebung konnten wir ein breites und kunterbuntes Spektrum verschiedenster Parteien, Organisationen, Kirchen und Einrichtungen willkommen heißen. Auf der Demonstrationsstrecke konnten wir an verschiedenen Orten Steeles auf rechte Agitation hinweisen und uns solidarisch mit den Betroffenen rechter Gewalt zeigen. Die schiere Anzahl an Demonstrierenden und der Rückhalt in der Steeler Stadtbevölkerung hat uns gezeigt, dass Protest gegen rechte Umtriebe kein Nischenthema ist, sondern uns alle angeht."

Die rechte Demonstration der "Eltern gegen Gewalt" konnte mit nur maximal 600 Personen nicht die angekündigten Massen mobilisieren. Dazu Link weiter: "Die rechte Demonstration ist auf schlechte Resonanz gestoßen. Nach dem Umzug sind nur noch knapp ein Drittel der eigentlichen Teilnehmenden auf dem Dreiringplatz angekommen. Die Veranstaltung muss somit insgesamt als Flopp für die Szene gesehen werden."

Dass die Polizeiführung bis zuletzt die Route der Rechten nicht kommuniziert hat, kritisiert das Bündnis Essen stellt sich quer. Florian Link dazu: "Wir sehen in dieser Desinformationspolitik ein Verhindern des gesetzlich legitimierten Protests in Hör- und Sichtweite und kritisieren dieses Vorgehen scharf."


    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.


  • Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten.
    Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

    Text der Petition...



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es in der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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