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Seitenübersicht
Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).


19.02. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: mündlich

19.02. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Offenes Anti-AfD-Treffen

Widerstand nicht auf morgen verschieben.
Es ist Zeit zu handeln: Aktiv werden gegen die AfD!
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf

...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

21.02. Mittwoch, 18:30 Uhr
K_arbeit.gif Mülheim: Zurück zu dunklen Kapiteln? - Der "neue" Antisemitismus in Deutschland

Katholische Akademie DIE WOLFSBURG, Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr 1
Tagungsleitung: Tobias Henrix
Kosten (ohne Übernachtung): 15,00 €
In Kooperation mit der Alten Synagoge Essen
...ganzer Text
Quelle: Die Wolfsburg und Flyer PDFicon.gif (185.1 KB)

28.02. Mittwoch, 20:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Österreichs extreme Rechte im Zentrum der Macht

Wie die FPÖ den Aufstieg in die Regierung geschafft hat – und was jetzt passieren wird
Referent: Michael Bonvalot
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf

INPUT - antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf
Veranstalter*innen: AG INPUT, Antirassistisches Bildungsforum Rheinland und Antifaschistischer Arbeitskreis (HSD), in Kooperation mit SJD - Die Falken Düsseldorf und dem zakk
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

28.02. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_bilder.gif Bochum: Asyl Dialoge - Dokumentarisches Theater

Ort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
In Kooperation mit Amnesty International Bochum.
Im Rahmen der Reihe "Talk back!", gefördert von der LAG Soziokultur NRW
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer

07.04. Samstag, 10:00-13:00 Uhr
K_bilder.gif Recklinghausen: Afrodeutsche Eltern-Kind-Gruppe
in der Katholischen Bildungsstätte in Recklinghausen, Treffen einmal monatlich am jeweils ersten Samstag zwischen 10-13 Uhr
Kontakt und Anmeldung unter daniela.sikorski<a>yahoo.dePost_icon.png
Quelle: NRW-Newsletter 1 2018 des Verbandes binationaler Ehen und Partnerschaften



Zur Zeit stehen uns keine weiteren Termine zu Verfügung.
Bitte, melden Sie uns Ihre Termine!

 


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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns




    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png



  • Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten.
    Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

    Text der Petition...



    • Dez. 2017: Der Jahresrückblick von Essen stellt sich quer

    mehr...


    • 17 Dezember 2017: Die Arbeitsgemeinschaft gegen Abschiebungen NRW hat sich in Hamm getroffen.

    Hier ein Kurzbericht PDFicon.gif (85.7 KB) über das Treffen:
    Unter dem Motto

    „Die Fluchtursachen bekämpfen,
    nicht die Flüchtenden“

    fand die 7. Sitzung der im Frühjahr von der Arbeitsgemeinschaft der Flüchtlingsinitiativen in NRW gegründeten Arbeitsgemeinschaft gegen Abschiebungen am Sonntag erstmals in Hamm statt;
    mehr...



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es in der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit


    • 09.11.2017: Stolpersteine gegen das Vergessen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in ganz Deutschland die Synagogen. Jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und demoliert. Es war der Auftakt zu dem vom Naziregime organisierten staatlichen Terror.

    In Erinnerung an die Opfer dieses Terrors wurden in ganzem Essen "Stolpersteine" in Fußboden eingelassen. Wie auch im letzten Jahr haben verschiedene Organisation aufgerufen, an diesem Tag die Stolpersteine zu reinigen und und zu ehren.



    • 31.Mai.2017: Erfolg für diskriminierten Fitnessstudiobesucher - Betreiber einer Sportstudio-Kette wegen rassistischer Geschäftspraxis verurteilt

    Pressemitteilung PDFicon.gif (283.4 KB) der Stiftung „Leben ohne Rassismus“ .
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